Sonntag, 15. Januar 2017

André Leyens: Der Abschied (eigene Gedanken)

André Leyens: "Für meine Eltern - zwei wundervolle Persönlichkeiten"


Das Telefon hatte gegen 22.30 Uhr geklingelt. Der Arzt war dran gewesen und er hatte ihm mitgeteilt, dass es mit seiner Mutter dem Ende zuging.

Seine Frau und er hatten schon im Bett gelegen und geschlafen. Seine Frau hatte er zu Hause gelassen, weil ja noch ihr Sohn da war, der mit knapp einem Jahr nebenan in seinem Zimmer tief und fest schlief. Er musste sich alleine auf dem Weg machen, auf diesem irgendwie "letzten Weg".

Was würde ihn erwarten, wenn er im elterlichen Haus ankam, wo seine Mutter die letzten Wochen gelegen hatte? Natürlich, seine Schwester, sein Schwager würden da sein... Die beiden, zusammen ... Er, alleine am Sterbebett seiner Mutter... Alleine, wie so oft in seinem Leben!

Ja, alleine hatte er sich oft gefühlt. Alleine in einem Frauenhaushalt, sehr oft auch als "Prellbock" zwischen Mutter und Schwester, wenn die eine sich über die andere beschwerte, was denn alles unter der Woche nicht ok war, während er seinem Studium in Lüttich nachgegangen war. Am liebsten wäre er dann gleich am Freitag Abend wieder in den Bus gestiegen, um im nächsten Ort den letzten Zug zurück nach Lüttich zu erwischen.

Das hatte sich nach der Heirat seiner Schwester zwar etwas gelegt, weil die beiden dann eben nicht mehr unter einem Dach gelebt hatten. Doch so richtig verschwunden war dieses Gefühl, vor dem Ganzen die Flucht zu ergreifen, erst, als er selbst geheiratet hatte und sein eigenes Leben geführt hatte.
Aber mehr noch als das, beschäftigte ihn der Gedanke, wie sich die letzten Stunden im Leben seiner Mutter abspielen würden.

Es würde das erste Mal sein, dass er einen Menschen förmlich in den Tod begleiten würde. Seinen Vater hatte er als kleines Kind bereits verloren; er war zu nachtschlafender Zeit ins Krankenhaus gebracht worden, ohne ein Wort des Abschieds. Man wähnte die Kinder natürlich im Schlaf, obwohl es im Hause ziemlich laut zuging, als sein Vater auf einem Stuhl kauernd den engen Treppenaufgang herunter in die Ambulanz getragen wurde.. er jedenfalls hatte alles mitbekommen: das Stöhnen seines Vaters unter den Schmerzen, das verzweifelte Jammern und Schluchzen seiner Mutter, was wohl werden würde, die Kommandos der Sanitäter, den Versuch des Hausarztes, beruhigend auf seine Mutter einzuwirken, ... Letztendlich war er auch da alleine gewesen, mit seinen 7 Jahren, voller Angst in seinem Bett. Und morgens war der Vater weg gewesen, einfach tot...

Die Fahrt in das andere Land, die andere Stadt, die früher einmal sein Zuhause gewesen war, zog sich hin... Erst die Autobahn, dann das Hochmoor, das zu dieser Zeit mit seinen hoch in den Nachthimmel ragenden Tannen, die den Straßenrand säumten und mit der weiten, im Mondschein schimmernden Hochebene, sehr unheimlich war, gefolgt von etlichen Serpentinen runter ins Tal, die eine gefährlicher als die andere, besonders heute, wo er alles andere als aufs Fahren konzentriert war.

Doch er kam heil an.

Es kostete ihn einige Überwindung, zu klingeln.. Er zögerte noch, als die Haustür bereits aufging.. Sein Schwager hatte ihn kommen sehen... Nun, jetzt gab es kein Zurück mehr; er musste ins Haus...
Seine Mutter lag im Wohnzimmer, wo sie ihr nach der Entlassung aus dem Krankenhaus, ein Krankenbett hatten aufstellen lassen. Den Eingang gleich links neben der Haustür mied er und folgte seinem Schwager in die Küche, wo ihn auch seine Schwester erwartete.

Es herrschte natürlich eine bedrückte Stimmung. Obwohl sie alle wussten, dass dieser Moment unausweichlich kommen würde, so erschien es ihm jetzt doch sehr plötzlich zu geschehen. Vor ein paar Tagen noch, am letzten Sonntag, hatte er seine Mutter noch besucht und es war so, als hätten die Ärzte sich in ihrer Diagnose getäuscht. Seine Mutter hatte noch mit ihnen gemeinsam am Tisch gesessen und gegessen; sie hatte noch mit seinem kleinen Sohn geschäkert, sogar noch ein paar Scherze gemacht...Und jetzt sollte alles vorbei sein?
Er war heil froh, dass der Hausarzt ihn noch in der Küche abfing, um ihn über den letzten Stand der Dinge zu informieren. Er wäre tatsächlich froh um jede Ablenkung gewesen... doch es gab keine.

Er habe alles gemacht, was er machen könne und dürfe, so der Arzt. Die Mutter habe ein starkes Herz und es könne daher noch dauern..... Sprach's und ging.
Nun war das Haus bis auf sie vier leer...

Er nahm sich ein Herz und ging ins Wohnzimmer.

Seine Mutter lag in ihrem Bett, zusammengekrümmt und aufgrund der krebsbedingten mangelnden Nahrungsaufnahme stark abgemagert. Besonders an ihrem Gesicht war es deutlich zu sehen. Das Gesicht, das früher einmal einer sehr schönen Frau gehört hatte, war jetzt eingefallen, fast nur noch Haut und Knochen. Die Atmung war sehr regelmäßig, auch wenn sie sich manchmal mehr nach einem Röcheln anhörte und er verstand, was der Hausarzt mit den Worten gemeint hatte, dass es noch dauern könne.

Er fand seine Mutter eigentlich so wie immer vor, wenn er an den letzten 10 Wochenenden nachts an ihrem Bett gewacht hatte, auf der Couch liegend, ohne Schlaf finden zu können, weil ihn die rasselnde Atmung neben den tausend Gedanken, die ihm im Kopf herumschwirrten, wach hielten.

Jetzt würde er dann wohl zum letzten Mal hier wachen...

Er hatte nun schon eine kleine Ewigkeit da gesessen, als es an der Haustür klingelte. Es waren seine Tanten, die drei Schwestern seiner Mutter, mit ihren Ehemännern. Er erinnerte sich vage daran, dass seine Schwester oder sein Schwager davon gesprochen hatten, dass die Mama vielleicht noch auf etwas/jemanden warte, bevor sie gehen könne... Scheinbar hatten sie den Gedanken Taten folgen lassen und die Verwandten angerufen.

Schnell füllte sich der Raum vom Gemurmel der Tanten, die sofort mit dem Herunterleiern von "Vater Unser" und "Gegrüßt seist Du, Maria" begonnen hatten. Irgendwie schienen sie einen Plan zu haben, was in einer solchen Situation zu tun sei. Er selber hätte sich viel lieber still hingesetzt, in Gedanken bei seiner Mutter...

Er konnte auch in diesem Moment nicht wirklich beten... Zu groß war seine Wut auf "Den da oben", der ihm jetzt, nachdem er ihm schon den Vater nicht gelassen hatte, nun auch noch die Mutter nehmen würde.

In seiner Vorstellung war es nicht vorgesehen, dass sie irgendwann auch mal gehen würde. Sicherlich musste er zugeben, dass dies eine sehr kindliche Sichtweise war... sie war ja wahrscheinlich auch in seinem 7-jährigen, kindlichen Gemüt geboren worden!

Nun saßen oder standen sie alle um dieses Bett und die Zeit verging, Minute für Minute, bleischwer... aus den Minuten wurden Stunden, das Gemurmel der Gebete war inzwischen verstummt, die rasselnde Atmung geblieben,...

Er saß nun am Kopfende des Bettes und hatte seiner Mutter bereits mehrmals zugeflüstert, ihre Hand in der seinen haltend: "Mama, lass los.. Alles ist gut, uns geht es gut, Du hast für alles gesorgt.. Du darfst jetzt zu Papa! Ich liebe Dich!"

Schließlich, als die Uhr bereits nach Drei anzeigte, schien es soweit. Seine Mutter atmete immer flacher und unregelmäßiger... Er hielt immer noch ihre Hand... Die Tanten, wie auf Kommando, übernahmen wieder das Beten,.... Und dann wurde es immer stiller... seine Mama atmete nicht mehr, er erschrak, als er sah, wie sich ihre Augen nach oben in ihren Höhlen wegdrehten. Er erschrak noch mehr, als plötzlich die Atmung wieder einsetzte,... ein allerletztes Mal! Ein langes Ausatmen, eine sich senkende Brust, sich entspannende Gesichtszüge, .... es war ganz still.

Seine Mutter war gegangen ...

In Gedanken an liebe Menschen, die uns schon verlassen haben ...




André Leyens

Samstag, 31. Dezember 2016

Der Jahreswechsel. Oder: Liebe und Begeisterung, Herzblut und Leidenschaft. Von André Leyens


André Leyens


Für viele war es wohl ein Jahr zum vergessen... Zumindest scheint mir dies der Tenor in den sozialen Netzwerken zu sein. War es schlimmer als die anderen Jahre? Oder besser? Ich vermag es nicht wirklich zu beurteilen. Wenn, dann nun für mich selbst...

In diesen Tagen wird in zahlreichen Jahresrückblicken an Menschen erinnert, die von uns gegangen sind.

Tatsächlich haben uns viele Persönlichkeiten in diesem Jahr verlassen... (ohne Anspruch auf Vollständigkeit)

Aus der Politik:
- Hans-Dietrich Genscher - unvergessen, seine Ansprache auf dem Balkon der Deutschen Botschaft in Ungarn
- Walter Scheel, der 4. Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland
- Guido Westerwelle, der als Vorsitzender der FDP viel bewegt hat, und der leider seinen Kampf gegen den Krebs verloren hat
- Hildegard Hamm-Brücher, die Grande-Dame der FDP
- Shimon Perez, ein Wegweiser im Konflikt zwischen Israelis und Palestinenser
- Henning Voscherau
- Peter Hintze

Aus der Musikbranche haben uns Prince, David Bowie, Leonard Cohen ("Halleluja"), Rick Parfitt und George Michael große Musiker verlassen, die die Musik der letzten Jahrzehnte geprägt haben. Nicht zu vergessen, Roger Cicero, einer unserer Größen in Pop und Jazz

Bei Film, Funk und Fernsehen fehlen seit diesem Jahr Götz George, Manfred Krug, Alan Rickman, Gene Wilder, Tamme Hanken, Robert Vaughn, Carrie Fisher, Bud Spencer und Maja Maranow, sowie Jana Thiel, Miriam Pielhau und Erika Berger. Unvergessen bleibt auch der Moderator Roger Willemsen. Und der Star der Kindersendung "Löwenzahn", Peter Lustig.

Umberto Eco wird nicht mehr schreiben, Muhammad Ali, nicht mehr kämpfen... und Zsa Zsa Gabor, keine Schlagzeilen mehr produzieren...

Warum wird an Prominente gedacht und erinnert? Warum nicht an Leute wie Sie und ich?

Oder... ich stelle die Frage einmal anders herum: könnten wir nicht alle auf einer bestimmten Art ein wenig "Prominent" sein?

Vielleicht nicht gleich weltweit, aber sicher doch im engsten Familien- und Freundeskreis, in der Nachbarschaft, in der Gemeinde...

Ich glaube, wenn man sich den Werdegang all dieser Menschen anschaut, wird sich eine große Gemeinsamkeit hervortun. Man wird nach meiner Auffassung feststellen, dass sie das, was sie taten, mit Liebe und Begeisterung taten, mit Herzblut und Leidenschaft... egal, was da komme! Sie sagten, was sie zu sagen hatten... und taten, was sie für richtig hielten.. und fanden so Anerkennung und Bekanntheit, teilweise über die Grenzen ihres Heimatlandes hinaus...

Und so könnte doch ein jeder von uns leben und handeln, oder etwa nicht?

Dem Job, den er hat, mit Begeisterung nachgehen, auch wenn es vielleicht nicht der Traumjob ist... . In seiner Familie präsent sein, sprich wirklich bei der Sache sein, wenn man da ist... und, und, und...

Letztendlich etwas weniger nörgeln und kritisieren, etwas mehr gestalten; etwas weniger Opfer der Ereignisse sein, sondern etwas mehr Herr seines Lebens werden.... und es reicht, wenn es zu Beginn in den kleinen Dingen geschieht.

Vielleicht ein Vorsatz für 2017?

In diesem Sinne, Ihnen allen einen guten Rutsch ins Neue Jahr und für 2017 alles erdenklich Gute.

Ihr
André Leyens





Foto: Saskia-Marjanna Schulz

Montag, 21. November 2016

Roland Arndt: Meine Weihnachtsidee für Sie!


Roland Arndt 


Die Bücher werden von Roland Arndt versendet -
die Wunsch-Widmung kann per E-Mail angefordert werden.

Roland Arndt sagt: Hier ist meine Weihnachtsidee für Sie: Ich sende Ihnen alle meine Bücher portofrei und mit Wunsch-Widmung nach Hause: Das perfekte Geschenk für Freunde und Geschäftsfreunde!


Hier ist meine Buchempfehlung für Sie 
für Weihnachten:



Lesen Sie, was Leserinnen und Leser zu 
meinem Roman geschrieben haben:

Prof. Dr. Lothar Seiwert (Bestseller-Autor und Keynote-Speaker):
„Roland Arndt zieht alle Register, für sich selbst und für seine Kinder einen Weg zu ebnen, der Gott sei Dank gelingt. Dieser Spannungsbogen macht das Buch zur besonderen Lektüre … und ist so nah am Leben und Mitleiden sowie auch erlösend. Ein wirklich bewegendes Buch …“

Nicole Rupp (Geld-Coaching):
„Ein hoch emotionales und starkes Buch, das ich gerne weiter empfehle.
Es hat mich sofort in seinen Bann gezogen, liest sich spannend wie ein Krimi und ist lehrreich wie ein Coaching.“

Simone Herzberg (Coach und Trainerin):
„Roland Arndt gelingt ein Spagat in einem literarischen Hochgenuss, zwischen mehreren Welten. Die Worte fesselten und berührten mich zutiefst. Auch ich legte das Buch nicht mehr aus der Hand. Ich musste es zu Ende lesen.“

Sylvia Schodruch (Anwältin für Familienrecht):
„Das ist genau das Buch, was ich meinen Mandanten als ganzheitlich coachende Familienanwältin ans Herz legen kann. Und das mache ich auch gerne und immer wieder!“

Kathleen Bosch (Vermögensberaterin):
„Von der ersten bis zur letzten Seite ist es spannend, sehr bildhaft erzählt. Ich fühlte mit, ich war quasi dabei ... Ich kann dieses Buch sehr, ich meine wirklich sehr, empfehlen.“

Andreas Graunke (Verleger und Geschäftsführer Netcoo):
„Ein hervorragender autobiografischer Roman, welcher sich wirklich vom Anfang bis zum Ende sehr gut lesen lässt. Die Geschichte ist sehr bewegend und regt zum Nachdenken an. Empfehlenswert.“

Stéphane Etrillard (Bestseller-Autor und Top-Wirtschaftstrainer):
„Mein großer Dank und meine Bewunderung gelten Roland Arndt für dieses großartige Projekt und seinen Mut, “seine” Geschichte anderen Menschen zu offenbaren.“

Jaqueline Schirpig (Autorin von „Der Weg ist das Ziel):
„Das BESTE, was ich jemals gelesen habe. Roland Arndt hat ein sensationelles Werk geschrieben. Das sollte wirklich verfilmt werden.“

Karl Rieder (Unternehmer in der Finanzbranche):
„Spannender, kaum zu glaubender Roman, der in unserer heutigen Welt (Demokratie usw.) bei uns im Lande wirklich LIVE "passieren" kann. Schön, dass Kinder mit Ihren noch reinen HERZEN "sehen" können. Empfehlenswert – Horizont erweiternd …“

Jonny Hofer (Trainer, Referent, Autor):
„Eindrucksvoll beschreibt Roland Arndt in diesem, seinem ersten Roman, wie so eine Situation entsteht und sich entwickelt. Ich habe mit ihm mitgelitten und war oft fassungslos. Dieses Buch sollten viele Eltern (und auch Juristen) lesen, vielleicht erkennen viele dann wieder den eigentlichen Wert von jungen Menschen und wie man mit ihnen umgehen sollte, sowie was ein Rechtsstaat für besondere Aufgaben und welche Verantwortung er hat.“

Gudrun Theesfeld (Business-Coaching & Training):
„Aus dieser Geschichte lernen zu können, ist ein schönes Geschenk. Es kann Ihnen als Kraftspender dienen, wenn Sie einen neuen Blickwinkel riskieren wollen, wie es auch geht: zum Wohle aller Beteiligten. Darum kann ich das Buch von Herzen gern allen Menschen weiter empfehlen!“

Markus Frey (StressFrey – Institut):
„Der Roman ist mit enorm viel Herzblut geschrieben und das schließt eine ganz besondere Leistung mit ein. Roland Arndt gelingt es trotz seiner persönlichen Betroffenheit, sich den (nur allzu verständlichen) Hassgefühlen zu verweigern. Durch diese Zurückweisung des Hasses behält seine Hauptfigur den Zugriff auf die enorme Kraft der Liebe, die neben dem inneren Sieg des Gewinns der Kinderherzen schlussendlich auch zu äußeren Siegen geführt hat. Ein unbedingt lesenswertes Buch, das ich ohne Einschränkung wärmstens empfehlen kann.“

Karl Liegl (Unternehmer):
„Ich habe gestern die letzten Seiten Ihres Buches "Liebe ist stärker als ein Weltuntergang" gelesen und muss Ihnen sagen, dass Ihr Buch den Titel "Bestseller" mehr als verdient hat. Es zeigt, dass einem im Leben immer wieder Steine in den Weg gelegt werden, aber dass man eben durch diese Steine wächst und sich damit ein Schloss bauen kann:-) Absolute Kaufempfehlung für jeden!!!“

ROLAND ARNDT COACHING
Postfach 1550    23835 Bad Oldesloe
Tel. 04531-67175    Fax. 04531-67279






Mittwoch, 7. Dezember 2011

Einem Menschen, der nicht auffallen will ...


Foto: Saskia-Marjanna Schulz


"Einem Menschen, der nicht auffallen will,


fällt bald nichts mehr auf.


Der entsetzliche Wille zur Selbstaufgabe


lässt das Selbst nicht aufkommen."


Christa Wolf



Christa Wolf – ihr Leben, ihre Gedanken, ihre Bücher

Dienstag, 12. April 2011

Wann?



Photo: Saskia-Marjanna Schulz

„Das Leben ist nicht immer so, wie man es sich wünscht. Der einzige Weg zum Glücklichsein ist, das Beste daraus zu machen.“ Jennie Churchill

Wann machen Sie sich auf den Weg?



Mittwoch, 12. Januar 2011

Zu wenig Männer



Es sprach zu mir ein Menschenkenner:

»Wohin du hörest, weit und breit
Haben die Männer so wenig Zeit –
Deshalb hat die Zeit auch so wenig Männer.«


Albert Roderich, (1846 - 1938), deutscher Dichter